Folgende Grundvoraussetzungen und Folgen im Laufe der Zeit müssen bei einem Objekt vor, während und nach der Trockenlegung in Betracht gezogen werden:
Beim Neubau ist das Mauerwerk vom feuchten und nassen Erdreich durch vertikale
und horizontale Sperren getrennt. In diesem Zustand weist das Gebäude ein Pluspotential auf.
Im Laufe der Jahre wird die Sperrschicht teilweise durch Salze zersetzt, das Erdreich verbindet sich mit dem Mauerwerk und dieses nimmt Feuchtigkeit mit schädlichen Salzen auf. Es ist wissenschaftlich bewiesen, das die Ionen der schädlichen Mauersalze, wie Nitrate, Chloride, Phosphate und Sulfate eine Minusspannung aufweisen.
Um nun den natürlichen Zustand wieder herzustellen, muss diese Potentiallinie wieder gesenkt
werden. Dies geschieht über das Steuergerät, dass zur Trockenlegung bei aufsteigender und kriechender Nässe eingesetzt
wird. Es wird dabei der dafür eigens gesetzte Potentialspieß mit einer Plusspannung versorgt und
dient als Anode (Pluspol). Das Erdreich und Mauerwerk dienen als Kathode (Minuspol)
da der elektrische Strom generell von Plus nach Minus
fließt, wird den Ionen somit die Wanderbewegung in Richtung des
Potentialspießes zugewiesen und somit eine Potentialsenke erwirkt.
Die modulierte, getaktete und gemischte Frequenz, mit welcher das
Mauerwerk beaufschlagt wird, beschleunigt die Wanderbewegung der
Ionen und dient zur Trockenhaltung auch als Stabilisator des Potentialausgleiches.
Bei dem hier dargestellten DryMaTec-Verfahren werden im Gegensatz zu
anderen elektrischen oder elektronischen Verfahren, nur Salze mit Minus- Ionen
beeinflusst.Die Plus geladenen Salz-Ionen bleiben davon unberührt
und dem Mauerwerk somit erhalten.| Copyright(c)2005 - DryMaTec Krause - Alle Rechte vorbehalten | Impressum |